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Starwings Termine
Alle Termine von allen Starwings Teams auf einen Blick

Starwings Termine

Stefan Petkovic bleibt bei den Starwings

Auch in der Saison 2014/15 kann das Birstaler Kombinat auf die Dienste von Stefan Petkovic (21, 185 cm) zählen. Der Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende dieser anfangs Oktober beginnenden Spielzeit.

Stefan Petkovic

Lange Zeit war es nicht klar, ob es die berufliche Situation von Petkovic (er arbeitet zu 100 Prozent in Zürich) erlauben würde, dass dieser weiterhin Basket auf höchstem Niveau spielen kann. Dass eine Weiterverpflichtung gelungen ist, ist nicht nur für die „Wings“, sondern auch für den Schweizer Basketball ein grosser Gewinn. Denn in den letzten Monaten hat Stefan Petkovic, auch aufgrund seiner damals unklaren Situation, seinen Platz im Nationalteam verloren.

Petkovic geht somit in seine 2. Saison mit den „Wings“ und der Trainerstab wie auch die Klubleitung sind sicher, dass Stefan Petkovic – trotz seines jugendlichen Alters geht er in seine 6. Nationalliga-A-Saison – dem Team sehr helfen kann. Seine Balltechnik und die Distanzwürfe gehören mit zum Besten, was die Nationalliga A zu bieten hat. Und bereits im Alter von knapp 16 Jahren spielte Petkovic, ein Zürcher mit serbischen Wurzeln, mit Fribourg Olympic im ULEB-Cup auf europäischem Parkett. Und ist damit europaweit einer der wenigen Spieler, welche in diesem Alter zu inter-nationalen Einsätzen gelangt ist.

Auch Stefan Petkovic zeigte sich erfreut, dass er weiterhin Beruf und Leistungssport verbinden kann. Vielmehr möchte er langfristig bei den Starwings bleiben und wird sich in dieser Spielzeit im Nachwuchsbereich (U19, U16) engagieren. Mit Roland Pavloski und Pascal Donati wird er an seiner Seite Leute wissen, die sich seit Jahrzehnten im Ausbildungsbereich engagieren.

Der Versuch der Starwings, noch einen „Langen“ (Schweizer) zu verpflichten, hat leider nichts gefruchtet. Valable Kandidaten waren aus den verschiedensten Gründen nicht bereit, die Herausforderung der Nationalliga (weiterhin) anzunehmen. Schade!

Gegen 500 Kinder und Jugendliche waren auf Korbjagd

38. J+S Turnier 2014

Am letzten Wochenende fand zum 38. Male das J+S-Turnier in der Sporthalle Birsfelden statt. Es war ein Stelldichein von rund 500 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 19 Jahren, die bewiesen, dass sie für die in wenigen Wochen beginnende Meisterschaften gerüstet sind.

Von Jordi Küng

Die schmucke Sporthalle verwandelte sich in eine Dreifachhalle, denn 37 Mannschaften in sieben Kategorien sorgten für viel Betrieb. Doch mit Abschluss konnten alle ein positives Fazit ziehen. Die Aktiven, Trainer, Betreuer und auch die Ref-Kandidatinnen und –Kandidaten, welche bravourös die Partien leiteten. Obwohl sie ja nicht älter als die Spielerinnen und Spieler waren.

Es ist dem Sportamt Basel-Landschaft und Gastgeber sowie Organisator CVJM Birsfelden, mit den Gebrüdern Michel und Pascal Donati an der Spitze zu verdanken, dass sich seit annähernd vier Jahrzehnten schweizweit der Nachwuchs zum Turnier treffen kann. Auch wenn die Resultate, gerade zum jetzigen Stadium, nicht das Mass aller Dinge sein können, ist die Tabelle eben doch ein guter Indikator. Und da zeigt sich, dass heuer der Lokalmatador (die Starwings) nicht mehr dominierte – und die Kategoriensiege dem BC Boncourt, den Wildcats aus Zürich und bei den Jünsten der Equipe aus Fribourg überlassen musste. Ein Indiz, dass noch härter und zielgerichte-ter gearbeitet werden muss…

Obwohl die Mädchen in der Minderheit waren (in den 80er-Jahren hielten sich Jungs und Mädels noch die Waagschale!), zeigten auch sie superbe Matches. Es zeigte sich, dass in der Region zwar nur noch eine schmale Spitze besteht, diese aber durchaus national konkurrenzieren kann. Vielleicht wird der BC Arlesheim, in dessen Reihen man junge Talente entdeckte, in Kürze wieder in der Nationalliga B spielen.

Kurzum: Ein Basket-Event, der aufzeigte, dass diese dynamische Sportart bei den Jüngeren und Jüngsten und Allerjüngsten (Minis!) nichts an Faszination verloren hat. Es liegt an den Klubtechnikern, diesen Enthusiasmus zu hegen und zu pflegen und den Nachwuchs sorgsam auszubilden.

Junioren U19
1. BC Boncourt
2. Uni Basel
3. Starwings
4. Wildcats 1998
5. BC Alte Kanti Aarau
6. BC Boncourt BVN
7. BC Arlesheim

Junioren U16
1. Wildcats Zürich 1999
2. Starwings
3. Wildcats Zürich 2000
4. Uni Basel
5. TV Muttenz
6. BC Bären Kleinbasel
7. STB Bern
8. Liestal
9. BC Boncourt
10. BC Arlesheim

Junioren U14
1. Fribourg A
2. BC Boncourt High
3. Starwings
4. Wildcats 2001
5. Fribourg B
6. BC Arlesheim
7. Wildcats Zürich 2002
8. TV Muttenz
9. BC Boncourt Low

Juniorinnen U19
1. BC Arlesheim
2. TV Muttenz

Juniorinnen U16
1. Lady Wildcats Zürich
2. BC Arlesheim
3. TV Muttenz

Juniorinnen U14
1. BC Boncourt
2. BC Arlesheim

Mini
1. BC Arlesheim U12-1
2. CVJM Birsfelden
3. BC Bären Kleinbasle
4. BC Arlesheim U12-2

Bevor die neue Basketball-Saison anfängt…

laden das Sportamt Basel-Landschaft und der CVJM Birsfelden zum traditionellen Jugend + Sport-Turnier ein. An diesem Wochenende (13./14.9.2014) findet in der Sporthalle Birsfelden die 38. Austragung statt.

J-S-Turnier

Generationen von Basket-Enthusiasten haben an diesem Anlass, dem notabene ältesten Jugend- und Nachwuchsturnier der Schweiz, teilgenommen. Leute, die einst selber „klein“ waren, sind heute bestandene Frauen und Männer, die sich seit Jahrzehnten im und für den Basketball engagieren.

Fand das Turnier früher in Liestal statt, so ist heute die schmucke Sporthalle in Birsfelden (der Spielstätte des A-Ligisten Starwings) „the place to be“.

Und der Organisator, mit Michel und Pascal Donati an der Spitze (und vielen ehrenamtlichen Helfern), darf konstatieren, dass im Vergleich zum Vorjahr die Teilnehmerzahl massiv gestiegen ist. 37 Teams, darunter auch Mannschaften aus Aarau, Bern, Boncourt, Fribourg und Zürich (die wir alle speziell herzlichst im Unterbaselbiet willkommen heissen), werden in sieben Kategorien um Körbe, Punkte und Platzierungen kämpfen.

js-girl

Einziger „Wermutstropfen“ ist, dass „nur“ sieben Juniorinnen-Equipen mit von der Partie sind. „Während die Kategorie U16 (männlich) richtiggehend boomt, ist die Anzahl basketball-spielenden Mädchen und jungen Frauen leider rückläufig“, so OK-Präsident Pascal Donati. Das ist schade, denn in den 80er-Jahren war die Regio Basiliensis im Frauen-Basket eine nationale Hochburg. Der CVJM Birsfelden, unter den legendären Gebrüdern Robert (Röbi) und Fritz (Fritzi) Hänger, holte serienweise den Titel und Cuptrophäe nach „Blätzbums“. Vorgängig war Uni Basel in der Nationalliga A eine fixe Grösse gewesen. Und mit dem „Cevi“, BC Pratteln und BC Arlesheim spielten zeitweise drei regionale Vereine in der Spitzenklasse mit. Im Jahre 1995 nahm der BC Arlesheim, unter der Trainerlegende Leszek Marzec, am europäischen Ronchetti-Cup teil. Und zeigte gegen den späteren Finalisten Alcamò (Italien) zwei hervorragende Partien. Martin Spörri, Gründer des BCA und Starwings sowie langjähriger Präsident der „Wings“, und der Chronist waren bei der Auswärtspartie in Sizilien mit von der Partie. Und genossen Ende Oktober hochsommerliche Temperaturen und einen Meerschwumm…

Zurück zur Realität: Es ist besagten Frauen und Männern zu verdanken, dass das J+S-Turnier eine Art „Stelldichein“ vor dem Saisonbeginn ist. Das gilt auch für die Unparteiischen, die teils auch eine wettkampfmässige Feuertaufe (die Kandidatinnen respektive Kandidaten) erleben. Die Refs werden übrigens vom Basketball-Verband Nordwestschweiz (BVN) aufgeboten. Auch hier ein Hinweis: Ohne Schiedsrichter gibt es keinen Sport. Es wird Anstand, Fairness und Respekt gegenüber den „Schiris“, Mit- und Gegenspielern erwartet!

Kurzum: Die Basket-Freunde trifft sich Samstags ab 11.30 Uhr in der Sporthalle Birsfelden. Die Veranstaltung wird am Sonntag gegen 15 Uhr beendet sein. Und danach werden alle, hoffentlich gesund und munter, für den Meisterschaftsauftakt in allen Kategorien gerüstet sein.

Spielpläne und Teams – 38. J+S Turnier 2014 vom 13. und 14. September 2014

Trainingsspiel gegen Central Luzern

Es ist gut möglich (ja, sogar wahrscheinlich…), dass auch Roland Pavloski und seine Mannschaft dem Anlass die Reverenz erweisen werden. Denn auch die heutigen Grössen der Nationalliga A wissen, dass sie einst beim J+S-Turnier begonnen haben. Am Mittwoch, um 20.15 Uhr, tragen die Starwings in Luzern gegen den B-Ligisten Swiss Central, ein Testspiel aus. Für die Equipe von Spielertrainer Danijel Eric (einst Spieler, Assistenztrainer und Chef-trainer der Starwings) beginnt bereits in einer Woche die Nationalliga-B-Meisterschaft.

Das Turnier hat Sinn und Zweck vollauf erfüllt

Beim zweitägigen internationalen Turnier von Schwenningen belegten die Starwings den 3. Schlussrang. Den Finaleinzug, und wahrscheinlichen Turniersieg, vergaben die „Wings“ im Gruppenspiel gegen Karlsruhe, als Darell Vinson wegen Krämpfen ab der 22. Minute – beim +17 – nicht mehr eingesetzt werden konnte.

VS-Foto

Testspiele und Vorbereitungspartien sind so eine Sache. In der letzten Saison gewannen die Starwings alle acht Matches – und kamen dann in der Meisterschaft nicht wie gewünscht auf Touren.

Heuer konnte der Schweizer A-Ligist seinen Turniererfolg vom Vorjahr nicht wiederholen. Dabei hatte nach dem ersten Gruppenspiel gegen Ehingen, das in der letzten Saison mit Platz 3 an der 1. Bundesliga „gekratzt“ hatte, alles nach einem erneuten Finaleinzug ausgesehen. Denn Karlsruhe, das den sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga (Pro A) anstrebt, hatte gegen Ehingen mit 69:90 verloren. Und auch gegen die „Wings“ lag der Traditionsklub nach 22 Minuten klar im Hintertreffen (48:65), als Darren Vinson heftige Krämpfe bekam, die ein Weiterspielen verhinderten.

Und da sah man, dass die Alternativen zum Stammquintett (noch?) weit weg vom Niveau der vier amerikanischen Profi-Spieler und Teamcaptain Joël Fuchs sind. Es ist müssig darüber zu debattieren, warum mögliche (sogar regionale) Akteure, die interessante Alternativen zu A.J. Pacher und Vinson wären, nicht bereit sind, die Herausforderung der Nationalliga A anzunehmen.

Starwings-Cheftrainer Roland Pavloski konnte einige Erkenntnisse gewinnen. „Das gut organisierte Turnier hat Sinn und Zweck erfüllt. Die Intensität und die gute Defensearbeit der Stammfünf hat mich beeindruckt. Die anderen Spieler brauchen Zeit, um sich langsam an ein höheres Niveau heran zu tasten. Aber ich sah bei allen Akteuren sehr gute Dinge“, so Pavloski.

Sollte es gelingen, die Teambreite zu erweitern (zwei Zuzüge von bestandenen Spielern täten gut), so darf man der Saison 2014/15 zuversichtlich entgegen blicken. Denn das US-Quartett bewies, dass es über Qualitäten verfügt, welche der Nationalliga A bestens anstehen werden.

Ehingen/Urspringschule (2. Bundesliga, Pro A) – Starwings 73:76 (36:40)

Ehingen: Agva (19), Drägert (11), Eikmeier (11), Weeks (8), Simon (8), Eisele (6), Aghas (6), Joos (2), Schäfer (2).
Starwings: Williams (8), Fuchs (7), Luettgerodt (23), Vinson (20), Pacher (15); Verga (3), Lushaj, Lutz; Wachsmuth.
Bemerkungen: Starwings ohne Beltinger (Uni-Prüfungen). – Viertelsresultate: 15:23, 21:17 (36:40); 21:14 (57:54) und 16:22 (73:76).

BG Karlsruhe (2. Bundesliga, Pro B) – Starwings 83:81 (35:46)

Karlsruhe: Brotherson 31 (!), Fluellen (19), Lind (12), Dorsey (10), Orlovic (5), Müller (4), Davis (2).
Starwings: Williams (8), Fuchs (14), Luettgerodt (18), Vinson (11), Pacher (24); Lushaj, Verga, Lutz (6); Wachsmuth.
Bemerkungen: Karlsruhe ohne Routinier und ex-Nationalspieler Roesler (rekonvaleszent). – Starwings ohne Beltinger (Uni-Prüfungen). – 22. Vinson kann wegen Krämpfen nicht mehr weiterspielen (Skore: 48:65!). – Viertelsresultate: 20:22, 15:26 (35:46); 25:20 (60:66) und 23:15 (83:81).

Wiha Panthers Schwenningen (1. Regionalliga) – Starwings 79:86 (38:46)

Schwenningen: Thiam (18), Tzvetkov (16), Smajlovic (15), Pangarov (9), Damjanovic (8), Borisov (8), Radmanovic (5).
Starwings: Williams (12), Fuchs (3), Luettgerodt (22), Vinson (5), Pacher (20); Lutz (3), Verga (8), Lushaj (11), Wachsmuth (2).
Bemerkungen: Starwings ohne Beltinger (Uni-Prüfungen). Darell Vinson wird wenig eingesetzt (Schonung). – Viertelsresultate: 18:16, 20:30 (38:46); 22:25 (60:71) und 19:15 (79:86).

Finale: Ehingen/Urspringschule – BC AK Aarau 91:67 (24:22, 23:9, 20:17, 24:19)
Ehingen:Weeks 23, Simon 15, Eikmeier 12, Joos 10, Ney 9, Agva 9, Drägert 8, Barth 2, Aghas 2, Eisele 1 –
BC AK Aarau: Hohler 16, St. Robert 16, Lehmann 13, Zivanovic 5, Sager 5, Stevanovic 3, Jakovljevic 3, Hauri 3, Engel 2, Zoller 1.

Schlussrangliste

  1. Ehingen
  2. BC Alte Kanti Aarau
  3. Starwings
  4. Schwenningen
  5. Karlsruhe
  6. Larochette

Die Starwings nehmen am Kübler-Cup in Villingen-Schwenningen teil

Nur fünf Tage nach dem Trainingsbetrieb gehen die „Wings“ traditionell nach Süd-Deutschland, wo sie an einem gutbesetzten Turnier der Wiha Panthers Villingen-Schwenningen teilnehmen. Turnierfavorit dürfte Ehingen (2.Bundesliga, Pro A) sein. Auch der B-Ligist BC Alte Kanti Aarau ist mit von der Partie.

Team2014-Young

Es hat sich eingespielt, dass das Birstaler Kombinat sehr gerne die 142 Kilometer zurücklegt, um an einem Turnier teilzunehmen, das bereits ein erster, guter Indikator ist. Aus der Homepage des Gastgebers zitieren wir (1:1):

Auch in diesem Jahr haben es die Wiha Panthers VS geschafft, zu ihrem Vorbereitungsturnier hochklassige Gegner anzulocken. Das Teilnehmerfeld zeigt, dass der Basketball in Villingen-Schwenningen sportlich weiter an Attraktivität gewonnen hat. Vorjahressieger Basel und Pro-A-Ligist Erdgas Ehingen/Urspringschule sind die Zugpferde bei der diesjährigen Auflage.

Die Starwings aus Birsfelden (Basel) zählen im Nachbarland zu den renommiertesten Clubs und stellen einige Nationalspieler. Dass der Schweizer Basketball im Aufwind ist, zeigen die respektablen Ergebnisse der Nationalmannschaft, wo die Eidgenossen nur knapp an den etablierten Nationen Italien und Russland scheiterten. Aus Basel nahm Center Oliver Vogt an der Qualifikation teil, aber auch die Gebrüder Petkovic haben schon für ihr Land gespielt (sind jedoch nicht mehr bei den „Wings“). Daneben stellten die Starwings in der letzten Saison auf eine starke litauische Fraktion, setzen heuer aber verstärkt auf US-Amerikaner wie die Brettspieler A.J. Pacher oder Darell Vinson (ex-Paderborn, 2. Bundesliga ProA). Die Starwings dürften auch dieses Jahr um den Turniersieg mitspielen.

Die Urspringschule gilt als das Ausbildungszentrum des deutschen Basketballs.Cybex Urspring wurde mehrfach in den vergangenen Jahren, zuletzt 2013 in der NBBL, deutscher Jugendmeister. Aus ganz Deutschland zieht es Talente in das Internat, wovon das Team aus Ehingen profitiert. Mit vielen Talenten und vier US-Amerikanern konnte Ehingen letzte Saison gegen finanzkräftigere Konkurrenz sensationell Platz 3 ergattern. Nun steht den Donaustädtern jedoch ein grösserer Umbruch bevor, da mit Ralph Junge der „Vater des Erfolges” zum neuen Kooperationspartner Nürnberg auf die Trainerbank wechselt. Der Ex-Schwenninger Michael Spöcker wird nun als Headcoach fungieren und hat wegen des personellen Umbruchs eine schwere Aufgabe. Mit Jarred Weeks und Wes Eikmeier wechseln zwei wurfstarke Amerikaner zu den „Steeples”. Sportlich werden die Ehinger eine Attraktion des Turniers sein.

Das dritte Team in der Gruppe A ist der Pro-A-Absteiger BG Karlsruhe, der mit einem renommierten Trainer wieder zurück in die zweithöchste Klasse möchte: Ralf Rehberger, seines Zeichens Assistenztrainer der Nationalmannschaft in diesem Sommer, soll mit einer guten Mischung aus Routiniers wie Rouven Rössler und Youngstern wie Aaron Schmitz oder Adrian Lind angreifen. Mit James Dorsey, Kenny Fluellen und Robert Gilchrist wurde auf den Ausländerspots vielversprechend verpflichtet.

In Gruppe B werden es die Panthers mit dem BBC Arantia Larochette aus L0uxemburgs Eliteklasse zu tun bekommen. Das Team des deutschen Coaches Helge Patzak war bereits im vergangenen Jahr zu Gast und spielte eine starke Saison im vergangenen Jahr. Nur knapp verpasste der Aufsteiger die Playoffs der besten vier Teams. Zwar verloren die Korbjäger aus Fiels ihren starken US-Amerikaner, konnten aber mit Joseph Bertrand starken Ersatz präsentieren. Mit

Gilles Kayser und Sam Ferreira konnte das Team weiter verstärkt werden, so dass Arantia ein starker Gegner sein wird.
Zweiter Gegner in der Gruppe ist der BC AK Aarau, welcher in der Nationalliga B, der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz, beheimatet sind. Sie waren bereits 2012 zu Gast beim Kübler Cup und treten mit dem Ex-Schwenninger James St. Robert (USA) als Center an. „Aarau spielt harten und disziplinierten Basketball. Gerade für unsere Offense wird das ein richtiger Gradmesser”, prophezeit Panthers-Trainer Alen Velcic.

Der komplette Spielplan:

Samstag, 06.09.2014

11.00 Uhr BG Karlsruhe – Ehingen/Urspringschule
13.15 Uhr wiha Panthers Schwenningen – BC AK Aarau
15.30 Uhr Ehingen/Urspringschule – Starwings Basket Basel
17.45 Uhr wiha Panthers Schwenningen – Arantia Larochette
19.45 Uhr BG Karlsruhe –  Starwings Basket Basel

Sonntag, 07.09.2014

10.00 Uhr BC AK Aarau – Arantia Larochette
12.00 Uhr Spiel um Platz 5: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B
14.00 Uhr Spiel um Platz 3: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B
16.00 Uhr Finale: Sieger Gruppe A – Sieger Gruppe B

 

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